Tabakwerbeverbot: Auch «Ersatzprodukte» wären betroffen

Ein Werbeverbot für Tabakprodukte trifft auch Raucherwaren, in denen keinerlei Tabak zu finden ist. Zum Beispiel solche mit CBD-Hanf. Die Schweizer Marke «Heimat» setzt auf solche. Ihr CEO Roger Koch sieht aber noch ganz andere Probleme bei einem Tabakwerbeverbot.

image 18. Januar 2022, 13:30
Roger Koch, CEO der «Heimat»-Produzentin Koch & Gsell AG. (Bild: Bodo Rüedi)
Roger Koch, CEO der «Heimat»-Produzentin Koch & Gsell AG. (Bild: Bodo Rüedi)
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Die Marke «Heimat» der Koch & Gsell AG in Steinach im Kanton St.Gallen wurde vor allem durch ihre Hanfzigaretten mit CBD-Hanf bekannt. Diese enthalten keinen Tabak. Laut dem Bundesamt für Gesundheit wären aber auch sie vom Tabakwerbeverbot betroffen.

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