Studie: Erleichterte Einbürgerung floppt

Seit 2018 können sich junge Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation leichter einbürgern lassen. Die Einbürgerungszahlen bleiben jedoch hinter den Erwartungen zurück. Die Hürden seien immer noch zu hoch, sagt eine Studie.

image 5. April 2022, 18:00
Der «erleichterte» Weg zum roten Pass wird weniger stark genutzt, als angenommen. (Foto: Keystone)
Der «erleichterte» Weg zum roten Pass wird weniger stark genutzt, als angenommen. (Foto: Keystone)
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Vor bald fünf Jahren wurde die Abstimmung zur erleichterten Einbürgerung für junge Ausländerinnen und Ausländer der dritten Generation angenommen. Seit 2018 ist die neue Gesetzgebung in Kraft. Das heisst, die Berechtigten haben weniger Hürden auf dem Weg zur Einbürgerung zu durchlaufen. Zudem liegt die Kompetenz beim erleichterten Verfahren für die dritte Generation beim Bund.

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