Stolpersteine – Gedenken im Strassendreck

Geldmacherei, fragwürdige Supporter, entehrender Ort: Warum die Gedenktafeln für Shoah-Opfer keine gute Sache sind.

image 1. November 2021, 13:30
Geschändete Stolpersteine
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Mit dem Holocaust lässt sich gutes Geld verdienen. Der unangefochtene Trendsetter dieser fragwürdigen Praktik, sich am Schicksal der Millionen von den Nazis ermordeten Juden zu bereichern, dürfte der deutsche Kunstmaler Gunter Demnig sein, der mit seinen «Stolpersteinen» – in den Boden eingelassene Messingplatten, die an Opfer der Shoah und andere NS-Verfolgte erinnern sollen – Millionen scheffelt. Seit 1992 wurden weltweit fast 90'000 dieser Stolpersteine verlegt, zu Kosten von 95 beziehungswei

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