Google, Facebook, Youtube: Die Diskussion ist eröffnet

Google, Facebook, Youtube: Die Diskussion ist eröffnet

Der Bundesrat eröffnet die Debatte über die Regulierung moderner Plattformen. Die Diskussion ist wichtig. Doch Auftragsstudien reichen nicht, um Handlungsbedarf zu begründen. Am wichtigsten für die Qualität der Medien ist – heute wie morgen – der freie Wettbewerb der Ideen.

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von Peter Kuster am 21.11.2021, 16:00 Uhr
Mark Zuckerberg, CEO von Facebook, bei der Präsentation von «Metaverse» Ende Oktober: Für die einen der Inbegriff eines innovativen Unternehmers, für die anderen der lebende Beweis, dass der Staat bei den modernen Plattformen viel stärker eingreifen muss. Bild: Keystone
Mark Zuckerberg, CEO von Facebook, bei der Präsentation von «Metaverse» Ende Oktober: Für die einen der Inbegriff eines innovativen Unternehmers, für die anderen der lebende Beweis, dass der Staat bei den modernen Plattformen viel stärker eingreifen muss. Bild: Keystone
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«Bundesrat will breite Diskussion zur Regulierung von Kommunikationsplattformen», lautete die Überschrift eines Communiqués, das am Mittwoch in der Flut der Medienmitteilungen, die sich nach der Sitzung der Landesregierung jeweils ihren Weg bahnt, fast ein bisschen unterging. Dabei lohnt sich die Lektüre sowohl des Communiqués als auch des Berichts des Bundesamts für Kommunikation Bakom mit dem akademisch anmutenden Titel «Intermediäre und Kommunikationsplattformen – Auswirkungen auf die öffentl

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