EU und Freihandel

Protektionismus ist in Brüssel kein Schimpfwort mehr

image 23. September 2022, 04:00
Lieber neue Vorschriften als freier Handel: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (Bild. Keystone)
Lieber neue Vorschriften als freier Handel: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. (Bild. Keystone)
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Seit dem Brexit werden in der Europäischen Union eine ganze Reihe von Tabus gebrochen. Und alle führen zu mehr Zentralismus und mehr Bürokratie in Brüssel. Während der Covid-Krise kaufte die EU gemeinsam Impfstoffe ein. Ausserdem wurde für 2020 ein neuer EU-Fonds in Höhe von 800 Milliarden Euro beschlossen, der sich von den gewöhnlichen EU-Ausgaben dadurch unterscheidet, dass er nicht durch Beiträge der Mitgliedstaaten, sondern durch gemeinsam ausgegebene EU-Anleihen finanziert wird, die nur dem

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