Plakat-Vandalismus kann teuer werden

image 23. Februar 2022, 05:00
SVP-Regierungsratskandidat Roman Hug (GR) steht vor seinem verwüsteten Plakat in Chur. (Bild: zvg)
SVP-Regierungsratskandidat Roman Hug (GR) steht vor seinem verwüsteten Plakat in Chur. (Bild: zvg)
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Politischer Plakat-Vandalismus bei Wahlen oder Abstimmungen ist in der Schweiz nichts Neues. Meist trifft es bürgerliche Kandidaten oder Kampagnen. Die Täter arbeiten anonym. In den letzten Wochen wurden schweizweit wieder mehrere Plakate verschmiert, abgerissen oder gar gestohlen. Aktuelle Beispiele: Vandalismus bei den Gesamterneuerungswahlen in Winterthur oder den Regierungs- und Grossratswahlen in Graubünden. Die Erfahrung zeigt: Eine Prämie für Hinweise auf die Täterschaft zeigt Wirkung.

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