Pflegeinitiative oder Gegenvorschlag – Eine Volksabstimmung mit Widersprüchen

Der Handlungsbedarf bezüglich der Pflege ist unbestritten. Es braucht mehr Pflegefachpersonen, um Überlastung zu verhindern und Qualität zu sichern. Aber welche?

image 17. Oktober 2021, 15:00
Yvonne Ribi (links), Geschäftsführerin SBK und Mitglied Initiativkomitee, und Sophie Ley (rechts), Präsidentin SBK und Präsidentin des Vereins «Ja zur Pflegeinitiative», an der Startmedienkonferenz zur Pflegeinitiative (Bild: Keystone)
Yvonne Ribi (links), Geschäftsführerin SBK und Mitglied Initiativkomitee, und Sophie Ley (rechts), Präsidentin SBK und Präsidentin des Vereins «Ja zur Pflegeinitiative», an der Startmedienkonferenz zur Pflegeinitiative (Bild: Keystone)
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Die Alterung der Bevölkerung führt zu einer Zunahme der Zahl der pflegebedürftigen Menschen. Eine Statistik des Berufsverbandes der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz (SBK) verheisst Übles: Vom Jahr 2014 bis zum Jahr 2030 soll sich die Zahl der über 65-Jährigen Personen verdoppeln. Im Kontrast dazu steht eine OECD-Studie, die nachweist, dass in keinem anderen Land von 2006 bis 2016 die Zahl der Pflegenden so stark zugenommen hat. Eine genügend hohe «Nurse to patient ratio» reiche aber n

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