Nationale Konferenz zum Schutz vor Gewalt: Im Namen des Feminismus

In Bern wurden neue Rechtsgrundlagen zum Schutz vor Gewalt vorgestellt. Einige davon sind umstritten. Der Fokus lag stark auf weiblichen Opfern, und auch im Publikum sassen auffällig viele Frauen.

image 4. November 2021, 17:00
Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr spricht an der Nationalen Konferenz über häusliche Gewalt. Foto: Keystone
Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr spricht an der Nationalen Konferenz über häusliche Gewalt. Foto: Keystone
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Alles will seine Ordnung haben: Pünktlich um Viertelnachneun eröffnet Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin des Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartements, in Bern die Konferenz zum Thema «Neue Rechtsgrundlagen zum Schutz vor Gewalt». Diese wurde hybrid durchgeführt. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen konnten via Chat Fragen stellen.

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