Nach sicherheitspolitischem Eingeständnis: Nationalrätin Roth unter Druck

image 3. März 2022, 05:00
Polarisiert in ihrer Partei: Solothurner SP-Sicherheitspolitikerin Roth. Bild: Keystone-SDA
Polarisiert in ihrer Partei: Solothurner SP-Sicherheitspolitikerin Roth. Bild: Keystone-SDA
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Es handle sich nur um eine Einzelstimme, sagt Mattea Meyer, Co-Präsidentin der SP, zum «Blick». Gemeint ist die Meinung von Nationalrätin Franziska Roth (SP, SO). Ihre Aussage: «Ich bin zum Schluss gekommen, dass die Abrüstung der konventionellen militärischen Kampfmittel wie Artillerie und Panzer momentan keine Option mehr darstellt. Ich gebe zu: Wir haben uns getäuscht, als wir behauptet haben, dass territoriale Angriffskriege kein realistisches Szenario seien. Die Realität sieht leider ander

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