Mit Vollgas in den Stillstand: Den Zürchern droht die Ökodiktatur

Die Stadt Zürich stellt am 28. November die Weichen für die Zukunft. Autofahrer werden wie Parias behandelt. Und wer das Pech hat, einen Garten oder eine Dachterrasse zu besitzen, muss sie künftig mit wildfremden Eindringlingen kommunistisch teilen.

image 16. November 2021, 19:00
Velo vor Auto: In der Stadt Zürich sind die Sympathien bei den Verkehrsmitteln klar verteilt. Foto: Keystone
Velo vor Auto: In der Stadt Zürich sind die Sympathien bei den Verkehrsmitteln klar verteilt. Foto: Keystone
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Süffig ist anders. «Kommunaler Richtplan Siedlung, Landschaft, öffentliche Bauten und Anlagen» nennt sich das 172 Seiten starke Papier. Am 28. November stimmen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Zürich darüber ab. Ebenfalls zur Abstimmung gelangt der Kommunale Richtplan Verkehr mit 77 Seiten Umfang. Die wenigsten werden diese Ziegelsteine wohl gelesen haben – ein Fehler. Nicht, weil die Prosa des Hoch- und des Tiefbauamts so unterhaltsam wäre. Sondern deshalb, weil hier staubtrocken eine Revol

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