Menschenrechte, Pressefreiheit: Der Unrechtsstaat Schweiz in der Kritik

image 1. Juni 2022, 16:00
Bleibt unwidersprochen, wenn er zur verbalen Rechten greift und die Schweiz kritisiert: Wladimir Klitschko, ehemaliger Boxer und heutiger Bürgermeister von Kiew. Bild: Keystone
Bleibt unwidersprochen, wenn er zur verbalen Rechten greift und die Schweiz kritisiert: Wladimir Klitschko, ehemaliger Boxer und heutiger Bürgermeister von Kiew. Bild: Keystone
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«Wenn die Schweiz passiv bleibt, klebt auch Blut an ihren Händen.» Das ist ein griffiges Zitat, ganz nach dem Geschmack der Schweizer Einheitsmedien. Der frühere Weltmeister im Schwergewichtsboxen und heutige Bürgermeister von Kiew, Wladimir Klitschko, weiss auch im «Blick»-Interview verbal hart zuzuschlagen. Und die Journalisten ergötzen sich, wenn die Schweiz und ihre Institutionen mit harten Linken eingedeckt wird. So zitierte der «TagesAnzeiger» auch einen gewissen Bill Browder («Russlands S

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