Meeresspiegel-Anstieg: Geringer als befürchtet

image 12. Mai 2021, 04:00
Das Eis vor den Küsten der Antarktis schmilzt langsamer als bisher angenommen. Bild: Shutterstock
Das Eis vor den Küsten der Antarktis schmilzt langsamer als bisher angenommen. Bild: Shutterstock
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Der Anstieg des Meeresspiegels gehört zu den am meisten gefürchteten Folgen des globalen Klimawandels. Wenn der steigende Ozean Küstenregionen und Inseln überflutet, könnten im schlimmsten Fall Millionen Menschen zur Flucht gezwungen sein. Die ursprünglichen Warnungen, der Pegel könne gleich um mehrere Meter in die Höhe steigen, werden sich dabei allerdings kaum bewahrheiten – zumindest nicht bis Ende des 21. Jahrhunderts: Der Weltklimarat geht heute von einem Anstieg des Meeresspiegels um noch

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