Nebelspalter Lunch mit Markus Somm und Dominik Feusi #4

Hier können Sie die vierte Ausgabe des «Nebelspalter Lunch – Das offene Mikrofon» nachschauen, der Debatte in welcher Chefredaktor Markus Somm und Dominik Feusi die Fragen der Nebelspalter-Gemeinde beantworten.

image 17. August 2022, 16:05


Für den Nebelspalter-Lunch sind auch dieses Mal schon vor der Live-Sendung zahlreiche Fragen eingereicht worden. Das Gespräch zwischen Chefredaktor Markus Somm und Dominik Feusi (Moderation: Maria-Rahel Cano) drehte sich um Lobbying in Bundesbern, die Energiepolitik und die Wahlen in den USA und welche Rolle dabei Donald Trump spielen wird.
Dominik Feusi, bis vor zehn Jahren selbst Lobbyist, findet die Vertretung von Interessen richtig und wichtig. Zudem seien auch die Parlamentarier und die Verwaltung Interessenvertreter. Entscheidend sei, was Politiker und Medien mit den Informationen machten, die sie von Lobbyisten bekämen. Markus Somm betonte, dass Lobbying als Schimpfwort für Wirtschaftsinteressen verwendet werde, dies, obwohl linke Organisationen und NGOs mindestens genau so stark lobbyierten wie die Wirtschaft.

Holz gekauft für den Winter

Dominik Feusi gab in der Sendung zu, für den Winter Holz gekauft zu haben. Markus Somm geht allerdings davon aus, dass die Energiekrise mindestens in der Schweiz nicht so drastisch ausfallen werde, wie jetzt befürchtet. Bloss: Das eigentliche Problem sei die fehlende Produktion im Inland und das sei nicht gelöst, auch nach diesem Winter nicht gelöst.

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