Irrsinn in der Uno: Der Iran soll sich um Frauenrechte kümmern. Die Schweiz schweigt

Mindestens vier von 15 westlichen Demokratien haben den Iran in die Frauenrechtskommission gewählt. Auch die Schweiz? Das EDA schweigt. Wie Politiker und Medien. Nur Eine hält die Entscheidung für skandalös – und setzt sich für mehr Transparenz ein: Mitte-Nationalrätin Marianne Binder.

image 4. Mai 2021, 06:00
Keine Rechte, viel Zwang: Junge Frauen im Iran. Symbolbild: Shutterstock
Keine Rechte, viel Zwang: Junge Frauen im Iran. Symbolbild: Shutterstock
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Vor zwei Wochen hat der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen zwölf Länder in die Uno-Frauenrechtskommission gewählt – und wenn in der Uno etwas für die Gleichstellung erreicht werden kann, dann hier. Zu lösende Aufgaben gäbe es in vielen (nicht westlichen) Ländern genug.

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