Irrsinn in der Uno: Der Iran soll sich um Frauenrechte kümmern. Die Schweiz schweigt

Irrsinn in der Uno: Der Iran soll sich um Frauenrechte kümmern. Die Schweiz schweigt

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von Sebastian Briellmann am 4.5.2021, 13:20 Uhr
Keine Rechte, viel Zwang: Junge Frauen im Iran. Symbolbild: Shutterstock
Keine Rechte, viel Zwang: Junge Frauen im Iran. Symbolbild: Shutterstock
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Mindestens vier von 15 westlichen Demokratien haben den Iran in die Frauenrechtskommission gewählt. Auch die Schweiz? Das EDA schweigt. Wie Politiker und Medien. Nur Eine hält die Entscheidung für skandalös – und setzt sich für mehr Transparenz ein: Mitte-Nationalrätin Marianne Binder.

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Vor zwei Wochen hat der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen zwölf Länder in die Uno-Frauenrechtskommission gewählt – und wenn in der Uno etwas für die Gleichstellung erreicht werden kann, dann hier. Zu lösende Aufgaben gäbe es in vielen (nicht westlichen) Ländern genug.
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