In der Schweiz und andernorts hetzen Muslime öffentlich gegen Juden

In der Schweiz und andernorts hetzen Muslime öffentlich gegen Juden

Der aktuelle Nahostkonflikt wird von Muslimen missbraucht, um gegen Juden zu hetzen. Und die links/grüne Politik schaut tatenlos zu.

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von Markus Melzl am 20.5.2021, 10:03 Uhr
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Seit dem jüngsten Nahostkonflikt, wo die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas vom Gaza-Streifen aus wahllose Ziele in Israel bombardiert und die israelische Armee mit militärischen Vergeltungsschlägen antwortet, wird europaweit protestiert. Bei diesen Protesten geht es jedoch nicht um den Wunsch nach Frieden in dieser Region, sondern um die Brandmarkung von Juden. Ja, um Juden und nicht um die israelische Politik. In Deutschland kam es zu wüsten Szenen wie jene im nordrhein-westfälischen Gelsenkirchen. Dort zog ein Mob vor die Synagoge und skandierte „Scheiss Juden“. Wäre es den Manifestanten wirklich um den aktuellen Nahostkonflikt und um die Rolle der israelischen Regierung gegangen, so hätten diese vor die israelische Botschaft ziehen und dort „Scheiss Israelis“ ausrufen müssen. In vielen deutschen Medien konnte man lesen, wonach „überwiegend junge Menschen“ an den Protesten teilnahmen, was natürlich nur die halbe Wahrheit war.
Aus Angst, als islamophob zu gelten, wurde tunlichst vermieden, die islamische Herkunft der Demo-Teilnehmenden zu vermelden. Hätte ein einziger deutscher Neofaschist vor einer Synagoge den Hitlergruss gezeigt, es wäre landesweit zu Lichterketten gekommen und im Deutschen Bundestag hätten sich die Mitglieder aus ihren Sitzen zu einer Schweigeminute erhoben. Jetzt wurden aber dummerweise die jüdischen Mitbürger nicht von bösen Rechten, sondern von Muslimen attackiert – auweia! Es darf doch nicht sein, dass sich unter den Tätern vielleicht sogar Flüchtlinge befinden, welche im Jahre 2015 durch den unsäglichen Merkel-Ruf „wir schaffen das“ nach Deutschland einwanderten.
Auch in der Schweiz fanden Demonstrationen statt und in Basel wurde eine Frau, welche eine Israel-Fahne schwenkte, von wütenden Maifesttanten durch die Strassen gejagt und musste von der Polizei geschützt aus der Gefahrenzone geleitet werden. Auch dies hat bei der links/grünen Politik nicht zu Schnappatmung geführt. Man denke nur an die Hysterie im Jahre 2016, als im Zuge einer Demonstration nach einem Tötungsdelikt im deutschen Chemnitz zwei Tunesier von drei Deutschen verfolgt und verprügelt wurden und die Medien tagelang von einer rechten Menschenjagd berichteten und diese sogar mit einem Pogrom verglichen. Aber wenn eine Gruppe Pro-Palästina-Manifestanten eine Gegendemonstrantin durch die Strassen jagt, dann ist das natürlich etwas gaaaanz anderes.
Erschreckend auch mit welcher Selbstverständlichkeit der israelitische Gemeindeverbund Basel in einem Schreiben seine Mitglieder warnte, aus Sicherheitsgründen die Austragungsorte der Pro-Palästina-Demonstration grossräumig zu meiden. In vielen europäischen von Muslimen beherrschten No-go-Areas wird Juden ebenfalls geraten, nicht als solche erkennbar aufzutreten, zum Beispiel mit dem Tragen einer Kippa, weil dies der Gesundheit schaden könnte. Die Segnungen der unkontrollierten Zuwanderung werden unaufhaltsam sicht- und spürbar und die Polizei muss einmal mehr den Kopf für eine völlig verfehlte Politik hinhalten.

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