Klagelied «lehrermangel»

Immer mehr Lehrer im aufgeblähten Bildungswesen

image 20. Juni 2022, 04:00
Das ewige Klagelied: Schon im Jahr 2010 wandte sich die frühere Züricher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP) wegen «Lehrermangels» an die Öffentlichkeit. Bild: Keystone
Das ewige Klagelied: Schon im Jahr 2010 wandte sich die frühere Züricher Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP) wegen «Lehrermangels» an die Öffentlichkeit. Bild: Keystone
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

Was der Webentwickler und Primarlehrer Stefan Mattenberger derzeit auf der Jobbörse «bildungsstellen.ch» beobachtet, erstaunt auch ihn: «Zwölf Stellenangebote sind an einem einzigen Tag eingegangen.» Die Stellenvermittlungen sollten längst abgeschlossen sein. Mitten im Juni, kurz vor den Sommerferien, sei das aussergewöhnlich viel. Die Stellenbörse, die vorab im Raum Zürich und Ostschweiz beliebt ist, brummt wie kaum zuvor.

#WEITERE THEMEN

image
Kernenergie

Die Atomgegner haben die Investoren abgeschreckt

29.11.2022
image
Sponsored Content

Lieferkettenengpässe

28.11.2022

#MEHR VON DIESEM AUTOR