Handel mit der EU: Entwarnung in der Medtech-Branche

Handel mit der EU: Entwarnung in der Medtech-Branche

Die Katastrophenszenarien waren vergebens. Wer sich vorbereitet hat, exportiert weiterhin in die EU. Wer zu spät reagiert hat, der bekommt Probleme.

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von Dominik Feusi am 10.9.2021, 04:00 Uhr
Die Mehrheit der Schweizer Medtech-Unternehmen hat sich rasch an die neue Situation angepasst (Bild: Gaetan Bally, Keystone-sda)
Die Mehrheit der Schweizer Medtech-Unternehmen hat sich rasch an die neue Situation angepasst (Bild: Gaetan Bally, Keystone-sda)
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Seit Ende Mai anerkennt die EU die schweizerische Gesetzgebung bei den Medizinprodukten nicht mehr als gleichwertig an. Dies, obwohl die Schweiz das neue EU-Recht nachvollzogen hat und das bilaterale Abkommen über den Abbau von Handelshemmnissen die gegenseitige Anerkennung vorsieht. Die EU bestraft so die Schweiz, weil sie bei den Verhandlungen über ein Rahmenabkommen nicht nachgegeben hat.

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