Grundrechte für Affen sind erst der Anfang

Basel stimmt am Wochenende darüber ab, ob Primaten ein Recht auf Leben und Unversehrtheit zugestanden wird. Doch Tierrechtsaktivisten wollen mehr: Selbst Fische, Würmer und Insekten sollen den Menschen gleichgestellt und von jeder Nutzung ausgeschlossen werden.

image 8. Februar 2022, 05:00
Karikatur: Clemens Ottawa
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Die Schweiz, ja halb Europa schaut verwundert nach Basel. Dort kommt am nächsten Sonntag eine kantonale Initiative zur Abstimmung, die Menschenaffen Grundrechte zugestehen will. Konkret sollen Gorillas, Schimpansen oder Orang-Utans, aber auch Kapuzineraffen oder Totenkopfäffchen «ein Recht auf Leben und auf körperliche und geistige Unversehrtheit» bekommen. Affen, genauer gesagt Primaten, werden rechtlich also ein Stück weit zu Menschen. Man reibt sich die Augen.

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