Festessen am Subventionstopf

Im Namen der «Istanbul-Konvention» haben seit Anfang Jahr bis heute 28 Organisationen dafür Subventionen erhalten, dass sie sich gegen Gewalt an Frauen engagieren. Die einzelnen Frauen im Land dürften davon herzlich wenig spüren, aber in der Sozialindustrie klingeln die Kassen.

image 13. Juli 2021, 17:00
Die Geldtöpfe sind voll, auch für den Kampf gegen Gewalt an Frauen. Ein Festmahl für Subventionsjäger.
Die Geldtöpfe sind voll, auch für den Kampf gegen Gewalt an Frauen. Ein Festmahl für Subventionsjäger.
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Jolanda Spiess-Hegglin war die erste, welche die frohe Botschaft in die Welt hinaus rief. «Ich umarme Euch alle», schrieb sie im Mai auf Twitter. Der Grund zur Freude: Dank der «Istanbul-Konvention», welche die Schweiz 2018 in Kraft gesetzt hat, gibt es seit Anfang Jahr eine neue Subventionsquelle für Projekte und Organisationen, die sich laut eigenen Angaben um die Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen kümmern.

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