Fall Vincenz: «Mein erster Gedanke war: Man will ein Exempel statuieren»

Das Bezirksgericht Zürich will Pierin Vincenz hinter Gitter stecken. Wirtschaftsrechtsexperte Peter V. Kunz hält das Urteil für unangemessen.

image 13. April 2022, 16:00
Verurteilt: Ex-Raiffeisen-Chef Vincenz. Bild: Keysteone-SDA
Verurteilt: Ex-Raiffeisen-Chef Vincenz. Bild: Keysteone-SDA
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Es ist ein Urteil, das die Schweiz dann doch überrascht hat: Das Bezirksgericht Zürich hat Ex-Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz wegen mehrfacher Veruntreuung, ungetreuer Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung schuldig gesprochen. Er soll für drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Sein Kollege Beat Stocker, der ehemalige Chef der Kreditkartenfirma Aduno, der mit Vincenz des gewerbsmässigen Betrugs beschuldigt wurde, soll gar vier Jahre hinter Gitter. Das Urteil kann weitergezogen werden, überra

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