Fall «Basel» – die Bilanz

Die anhaltende Misere am Historischen Museum Basel zeugt von einem groben Führungsversagen des Präsidialdepartements. Wer dafür verantwortlich ist – und wie es weitergeht. Teil 4 der «Nebelspalter»-Serie.

image 28. April 2022, 04:00
Altlast mit Sprengpotenzial: Regierungspräsident Beat Jans (SP) hat von seiner Vorgängerin Elisabeth Ackermann (Grüne) das toxische Dossier "Historisches Museum Basel" übernommen. Auf die Regierung kommt neues Ungemach zu.
Altlast mit Sprengpotenzial: Regierungspräsident Beat Jans (SP) hat von seiner Vorgängerin Elisabeth Ackermann (Grüne) das toxische Dossier "Historisches Museum Basel" übernommen. Auf die Regierung kommt neues Ungemach zu.
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Das Historische Museum Basel kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht heraus, auch wenn die «Basler Zeitung» unter der neuen redaktionellen Leitung eine spektakuläre Kehrtwende gemacht hat. Berichtete sie früher kritisch über die Vorgänge am Museum und über die Verantwortlichen im Präsidialdepartement des Stadtkantons, hält sie sich nun handzahm an die Regierung. Der allgemein spürbare Wunsch, dass endlich Ruhe einkehren möge, ist nach den Querelen der letzten Jahre ein Stück weit verständlich

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