Eklat in der Arena: Fehler im Abstimmungsbüchlein zum Filmgesetz

Statt 19 europäische Länder haben nur gerade vier eine «Lex Netflix», wie sie die Schweiz diskutiert. Bundesrat Alain Berset spricht von einer «Vereinfachung», als er von SRF damit konfrontiert wird.

image 9. April 2022, 09:00
SRF-Inlandredaktor Mario Grossniklaus (links) konfrontiert Bundesrat Alain Berset mit dem Fehler im Abstimmungsbüchlein. (Screenshot SRF)
SRF-Inlandredaktor Mario Grossniklaus (links) konfrontiert Bundesrat Alain Berset mit dem Fehler im Abstimmungsbüchlein. (Screenshot SRF)
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Es ist eines der Hauptargumente der Befürworter des Filmgesetzes: Die Vorlage sei moderat und die meisten europäischen Länder würden derartige Vorschriften für Streamingdienste wie Netflix, Disney+ oder andere ebenfalls kennen. Die Streamingdienste sollen zu einer Investition von mindestens vier Prozent ihres Umsatzes in Schweizer Filme verpflichtet werden und mindestens 30 Prozent ihrer angebotenen Filme müssten aus der EU stammen (Worum es bei der Abstimmung geht, lesen Sie hier).

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