Karin Keller-Sutter trifft den Nebelspalter

Karin Keller-Sutter trifft den Nebelspalter

Karin Keller-Sutter traf sich in St. Gallen mit Nebelspalter-Abonnenten und erzählte aus ihrem Alltag und was ihr als Bundesrätin wichtig ist. Sie forderte die Anwesenden zum politischen Engagement auf.

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von Dominik Feusi am 5.12.2021, 15:02 Uhr
Chefredaktor Markus Somm im Gespräch mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter. (Bild: Maria-Rahel Cano)
Chefredaktor Markus Somm im Gespräch mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter. (Bild: Maria-Rahel Cano)
Natürlich war es ein Heimspiel für Karin Keller-Sutter im Pfalzkeller in St. Gallen. Am letzten Freitag traf sich die St. Galler FDP-Bundesrätin mit gut hundert Nebelspalter-Abonnenten zu einem Gespräch über ihre Arbeit, ihre Motivation als Bundesrätin und darüber, was ihr besonders wichtig ist.
Im Gespräch mit Nebelspalter-Chefredaktor Markus Somm erzählte sie auch von ihrer Familie, ihrer Erziehung und den ersten politischen Schritten in Wil. Ihre Familie sei nicht besonders politisch gewesen. Geprägt habe sie unter anderem die Erfahrungen ihres Vaters im Aktivdienst und die Arbeit der Eltern in einem Gasthaus in Wil.

Genialität der Bundesverfassung

Sie sei immer wieder fasziniert von der ersten Bundesverfassung von 1848 und der Genialität dieses in nur 51 Tagen entstandenen Staates und dessen Institutionen. Dazu müsse man Sorge tragen. Zum Schluss unterzeichnete Keller-Sutter eine Karikatur von ihr des Thuner Zeichners Markus Vasalli. Sie wird auf Wunsch der Bundesrätin auf Nebelspalter.ch zugunsten des St. Galler Frauenhauses versteigert.
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Freude über die gelungene Karikatur (von links): Konrad Hummler, Verwaltungsratspräsident der Nebelspalter AG, Bundesrätin Karin Keller-Sutter, Markus Somm. (Bild: fi.)

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