Fragwürdiges Medienpaket: Beispiel Luxemburg

Das Grossherzugtum Luxemburg ist ein Land der Leser. Es gibt gemessen an der Einwohnerzahl kaum irgendwo mehr Zeitungen. Diese erhalten seit 2021 eine höhere direkte Medienförderung. Aber das «Hilfspaket» ist reichlich fragwürdig.

image 31. Januar 2022, 05:00
Illustration: Clemens Ottawa
Illustration: Clemens Ottawa
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

Medienförderung nicht mehr nur für gedruckte Titel, sondern auch für Onlinemedien, und bestimmte Qualitätskriterien bei der Vergabe von Staatsgeldern: Vieles von dem, was 2021 in Luxemburg in einem neuen Gesetz beschlossen wurde, erinnert an das Mediengesetz, über das in der Schweiz am 13. Februar entschieden wird. Aus den Erfahrungen des Grossherzogtums darf man deshalb durchaus lernen.

Mehr von diesem Autor

image

Rettet das schwebende Fondue!

16.5.2022
comments13
image

Kommissionsgeheimnis: Meist viel Aufregung um nichts

7.4.2022
comments1
image

Doppelverdienerin im Parlament, Kritik an IKRK, «progressiver Bünzli» Jürg Grossen

5.4.2022
comments5

Ähnliche Themen