Durban-Konferenz: Die Schweiz und die «Politik des leeren Stuhls»

Im Jahr 2001, eine Woche vor den Terroranschlägen vom 11. September, veranstaltete die UNO die «Weltkonferenz gegen Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz» in Durban, Südafrika. Doch statt den Rassismus zu bekämpfen, schürte die Konferenz ihn sogar.

image 23. September 2021, 19:00
Philippe Nantermod ist einer von drei Nationalräten, die eine Anfrage bezüglich der Konferenz in Durban eingereicht haben. (Bild: Keystone)
Philippe Nantermod ist einer von drei Nationalräten, die eine Anfrage bezüglich der Konferenz in Durban eingereicht haben. (Bild: Keystone)
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Durban wurde zur schlimmsten internationalen Manifestation des Antisemitismus in der Nachkriegszeit. Entgegen ihrem erklärten Ziel war die Durban-Konferenz von 2001 von hässlichen Bekundungen von Intoleranz, Antisemitismus und unbegründeten Anschuldigungen gegen den jüdischen Staat geprägt.

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