Dreht sich im zweiten Wahlgang alles um die soziale Frage?

Politikwissenschaftlerin Camille Lothe seziert die französischen Präsidentschaftswahlen. Ein Gastbeitrag.

image 16. April 2022, 17:00
Sonntag, 10. April 2022: Ein Bildschirm zeigt die zwei Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron und Marine Le Pen in Paris. (AP Photo/Francois Mori) KEYSTONE
Sonntag, 10. April 2022: Ein Bildschirm zeigt die zwei Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron und Marine Le Pen in Paris. (AP Photo/Francois Mori) KEYSTONE
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«Rien n’est joué»! Seit vergangenem Sonntag steht fest, dass es auch 2022 im zweiten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahlen zum Duell zwischen Emmanuel Macron und Marine Le Pen kommen wird. Mit 27 Prozent geniesst Macron zwar gegenüber den 23 Prozent von Le Pen einen gewissen Vorteil, jedoch dürften die widerspenstigen Franzosen für einen spannenden zweiten Wahlgang sorgen.

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