Die Wissenschaftsjournalisten sind die Schamanen der Gegenwart

Niemand betet die Katastrophenszenarien der Klimawissenschaftler andächtiger nach als die Wissenschaftsjournalisten. Wer trommelt diesmal lauter? Die Antwort auf die Frage gibt es wieder ab nächsten Sonntag. Dann tagt die Weltklimakonferenz in Glasgow.

image 29. Oktober 2021, 10:00
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«Am Himmel schwellen gigantische Wassermassen an,» las man am Mittwoch im «Tages-Anzeiger». Über unseren Köpfen rollen unsichtbare Atmosphären-Flüsse, schreibt die Wissenschaftsjournalistin, «27-mal so gross wie der Mississippi». Durch den Klimawandel könnten sie noch viel mächtiger werden und Fluten verursachen, wie sie die Menschheit seit der Arche Noah nicht mehr erlebt hat. An der Yale-Universität hätten Forscher eine Entwicklung «modelliert», die zu einer besonders schnellen Erwärmung der A

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