Die tödlichen Folgen der Pandemie-Bekämpfung

Die tödlichen Folgen der Pandemie-Bekämpfung

Die Lockdowns und wirtschaftlichen Einschränkungen haben die Armut, gefördert, den Hunger verstärkt und die Gesundheitsversorgung verschlechtert. Unzählige Menschen sind darum gestorben – vor allem in armen Ländern. Teil 1.

image
von Alex Reichmuth am 10.1.2022, 05:00 Uhr
Die Lockdowns haben weltweit die Armut verstärkt: Bettler in Pakistan. Bild: Keystone
Die Lockdowns haben weltweit die Armut verstärkt: Bettler in Pakistan. Bild: Keystone
Zugriff auf alle Artikel für CHF 16.00 / Monat
Kaufen Sie einen Artikel für CHF 1.60 oder gleich ein Monatsabo für CHF 16.00

Bereits ein Abo gelöst?

Im vergangenen Dezember schlug das Kinderhilfswerk Unicef Alarm. Wegen der Pandemie müssten zusätzliche 100 Millionen Kinder in Armut leben. Das entspreche einem Anstieg der Kinderarmut um acht Prozent gegenüber 2019. Man sei mit der «grössten globalen Krise in unserer 75-jährigen Geschichte» konfrontiert, verkündete Unicef. Stark steigend sei insbesondere die Zahl der Kinder, die an akuter Mangelernährung litten. 2022 könne sich ihre Zahl um neun Millionen auf 50 Millionen erhöhen, ein Anstieg

Mehr von diesem Autor

image

Der Horror der Spätabtreibungen

Alex Reichmuth20.1.2022comments

Ähnliche Themen