Die Schweiz-Beschimpfer oder: Lerne zu klagen, ohne zu leiden

Sie kommt – und geht – in Wellen: Die pauschale Beschimpfung des eigenen Landes à la Bärfuss & Co. Nur etwas sparen die Beschimpfer gerne aus: sich selber. Ihre Devise heisst: Lerne zu klagen, ohne zu leiden.

image 21. Januar 2022, 10:00
Wütend: Lukas Bärfuss. Foto: Keystone
Wütend: Lukas Bärfuss. Foto: Keystone
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

Nein, es sind nicht die weggesperrten Alten, nicht die arbeitende Bevölkerung, die zu Home-Office verdonnert wird, und nicht die Angehörigen ganzer Branchen, die ihre Existenz verloren haben. Nicht sie klagen am lautesten über unverständliche, widersprüchliche Massnahmen der Behörden, unter denen sie zu leiden haben. Obwohl sie jeden Grund dazu hätten. Nein, es sind Schriftsteller wie Lukas Bärfuss oder Christoph Keller (in der jüngsten NZZ am Sonntag), die der Schweiz pauschal vorwerfen, sie op

Mehr von diesem Autor

image

Politische Busen-Bewirtschaftung à la Funiciello

13.5.2022
comments13

Ähnliche Themen

image

Liberale Helden: Sir John Pope Hennessy

18.5.2022
comments0