Die Hassliebe der Tessiner zu den «Zücchin»

Die Hassliebe der Tessiner zu den «Zücchin»

Wollen sie nur unser Geld und können uns nicht ausstehen? Sehen sie in uns durchaus auch Landsleute, die aber in der Ballung etwas mühsam werden können? Die Tessiner sind ambivalent, was Deutschschweizer angeht. Und ganz offen: Man kann sie hin und wieder durchaus verstehen.

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von Stefan Millius am 21.7.2021, 10:23 Uhr
Die Piazza Grande in Locarno. (Bild: Pixabay)
Die Piazza Grande in Locarno. (Bild: Pixabay)
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Der Kanton Tessin ist ein Coronagewinner. Zwischen Januar und Mai 2021 weist das Bundesamt für Statistik dort über 900’000 Logiernächte aus. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es rund 266’000. Eine Steigerung von – bitte festhalten – über 240 Prozent. Kein anderer Kanton in der Schweiz hat auch nur annähernd so profitiert vom Zusammenbruch des globalen Reisetourismus wie das Tessin. Das kleine Appenzell Ausserrhoden jubelt immerhin über einen Zuwachs von etwa 80 Prozent. Aber die Giganten
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