Subventionen für NetzCourage sind absurd. Trotzdem braucht es ein paar Empfehlungen an die Männer

image 29. Juli 2021, 07:00
Foto: Twitter/@NetzCourage
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Aktuell steht der Verein NetzCourage gegen Hassrede, Diskriminierung und Rassismus im Internet im Fokus der Öffentlichkeit. Für viele Menschen in diesem Lande ist es nicht nachvollziehbar, weshalb ein Verein, der sich selbst nicht an die eigenen Standards hält, vom Bund fürstlich entlöhnt wird. So hat die Geschäftsleiterin Jolanda Spiess-Hegglin im Internet ein Bild von SVP-Nationalrat und Weltwoche-Verleger Roger Köppel mit einem Hitler-Schnauz verunstaltet – oder die Bildmontage einer geköpfte

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