Die Erkenntnisse aus der Covid-Sterbestatistik

Am häufigsten kommt der Sensenmann im Winter. Im Gegensatz zu früheren Zeiten trifft er in unserer modernen Welt aber fast nur noch Alte und Gebrechliche – das war auch bei Covid-19 nicht anders. Schlumpfs Grafik, Folge 20.

image 15. November 2021, 13:30
Covid-Notfallstation im Triemli-Spital Zürich. Bild:  Keystone
Covid-Notfallstation im Triemli-Spital Zürich. Bild: Keystone
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Versucht man das Ausmass einer Gesundheitskrise zu messen, ist die Zahl der Todesopfer quasi die harte Währung. Der unvorbereitete Verlust eines Familienmitglieds oder enger Freunde gehört zum Tragischsten, was uns zustossen kann. Eine vergleichende längerfristige Einordnung solch tragischer Schicksale ist aber nur mit einer Analyse der allgemeinen Sterblichkeit möglich.

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