Der Islam macht mobil auf «TikTok»

Wer Jugendliche erreichen will, schafft das am besten mit Videoclips über das soziale Medium «TikTok». Das nützen auch die Verbreiter des Islams und beantworten dort Fragen zum Koran. Auf die Zielgruppe zugeschnitten, locker und unterhaltsam – aber inhaltlich stets nach der reinen Lehre.

image 5. April 2022, 07:00
Ahmad Armih alias Abul Baraa: Der TikTok-Star unter den Verkündern des Islam. (Bild: tiktok.com)
Ahmad Armih alias Abul Baraa: Der TikTok-Star unter den Verkündern des Islam. (Bild: tiktok.com)
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Darf man nach den Regeln des Islams Energy Drinks zu sich nehmen? Abul Baraa gibt zu, es aus Unwissenheit auch schon getan zu haben. Vor einem Vortrag in München sei er völlig übermüdet gewesen, und ein «Bruder» habe ihm ein «Red Bull» gereicht. Sein Herz habe danach gerast, aber gleichzeitig habe er sich wirklich gefühlt, als habe er Flügel und sei gut durch die drei Stunden gekommen. Dass aber schon Kinder vor der Schule auf Energy Drinks setzen, um den Tag zu bewältigen, sei beunruhigend. Er

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