Der Fall «Ringier» als Warnschuss für die Demokratie

Der Fall «Ringier» als Warnschuss für die Demokratie

Nach dem Auffliegen der Ringier-Affäre ist klar: Die Medien dürfen nicht mit dem Staat unter einer Decke stecken. Darum braucht es am 13. Februar ein Nein des Stimmvolks zum Mediengesetz.

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von Philipp Gut am 10.1.2022, 18:30 Uhr
Rund 70 Prozent der neuen Subventionen fliessen an die Grossverlage. Foto: Keystone
Rund 70 Prozent der neuen Subventionen fliessen an die Grossverlage. Foto: Keystone
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Die Medien als ergebene Diener des Staats: Die vom «Nebelspalter» an Silvester publik gemachte Weisung von Ringier-Konzernchef Marc Walder an die Redaktionen setzte den Ringier-Konzern einem mittleren Erdbeben aus. Walder selbst, aber auch Verleger Michael Ringier und die Chefredaktorinnen und -redaktoren der «Blick»-Gruppe, überboten sich danach in Stellungnahmen, Entschuldigungen und öffentlich vollzogener Demütigung ihres Konzernchefs, der ausgeplaudert hatte, was er nicht hätte ausplaudern d

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