Corona legt die Krise des Föderalismus offen

Corona legt die Krise des Föderalismus offen

In Krisenzeiten schlägt die Stunde des Zentralstaats. Je grösser die Unsicherheit, desto lauter erschallt der Ruf nach landesweiten Einheitslösungen. Die Pandemiepolitik beschleunigt die Erosion des Föderalismus nach Schweizer Art.

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von Peter Kuster am 13.1.2022, 08:00 Uhr
Deckengemälde im Bundeshaus als Sinnbild für den Schweizer Föderalismus. Bild: Keystone
Deckengemälde im Bundeshaus als Sinnbild für den Schweizer Föderalismus. Bild: Keystone
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Die Studie «Die Pandemie als föderale Lernkurve» wurde zwar schon im Dezember veröffentlicht. Doch lohnt die Lektüre insbesondere der Schlussbemerkungen auch noch im neuen Jahr, weil Avenir Suisse sich darin systematisch mit dem Föderalismus auseinandersetzt, einer tragenden Säule des schweizerischen Staats- und Selbstverständnisses.

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Peter Kuster20.1.2022comments

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