Corona-Hilfsgelder: Verlage strichen rund 25 Millionen Franken ein

Der Bund griff den Zeitungen in den letzten beiden Jahren mit Corona-Hilfsgeldern unter die Arme. Nun zeigt eine Bilanz des Bundes, welche Zeitungen wie viel Geld bekamen.

image 19. April 2022, 04:00
Der Bund förderte Schweizer Zeitungen in den letzten beiden Jahren, um Werbeausfälle abzufedern. (Bild: Keystone)
Der Bund förderte Schweizer Zeitungen in den letzten beiden Jahren, um Werbeausfälle abzufedern. (Bild: Keystone)
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Insgesamt flossen zwischen Juni 2020 und Ende 2021 24,9 Millionen Franken an 148 Zeitungen. Am meisten Geld ging an den Ringier-Verlag («Blick»). Das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich erhielt 2,8 Millionen Franken. Knapp dahinter folgt die TX Group (u.a. Tages-Anzeiger, Basler Zeitung, Berner Zeitung) mit 2,2 Millionen Franken. Andere grosse Verlagshäuser liessen sich ebenfalls unterstützen. CH Media (Aargauer Zeitung, Luzerner Zeitung, St.Galler Tagblatt) erhielt 1,6 Millionen Franken, Somedi

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