Bern bleibt bürgerlich – auf dem Papier

image 27. März 2022, 18:47
Der Berner Regierungsrat der nächsten vier Jahre (von links nach rechts): Christoph Ammann (SP), Evi Allemann (SP), Christoph Neuhaus (SVP), Astrit Bärtschi (Die Mitte, neu), Philippe Müller (FDP), Christine Häsler (Grüne), Pierre-Alain Schnegg (SVP). (Bild: Keystone)
Der Berner Regierungsrat der nächsten vier Jahre (von links nach rechts): Christoph Ammann (SP), Evi Allemann (SP), Christoph Neuhaus (SVP), Astrit Bärtschi (Die Mitte, neu), Philippe Müller (FDP), Christine Häsler (Grüne), Pierre-Alain Schnegg (SVP). (Bild: Keystone)
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

Bern bleibt Bern. Die Wahlen für Regierung und Parlament bringen leichte Verschiebungen, aber keine Revolution. Und ob die weiterhin bürgerliche Regierung vielleicht irgendwann bürgerliche Politik macht, bleibt ungewiss.

#WEITERE THEMEN

image
Ukraine-Krieg

Sicherheitskommission: FDPler wollten Schweizer Panzer verkaufen – die SP half mit

27.1.2023

#MEHR VON DIESEM AUTOR

image
Bern einfach

Elisabeth Baume-Schneider, Annalena Baerbock, Louis de Funès

27.1.2023
image
Feusi Fédéral

Peter Grünenfelder: «Linke Symbolpolitik kostet nur Steuergeld», Ep. 83

26.1.2023
image
Idiotie des Tages

Berliner Verhältnisse in Zürich

26.1.2023