Klarer Sieg für dreistellige Brüche

Marco Ratschiller | veröffentlicht am 24.11.2013

Grosserfolg für die Siegesfeier der 1:12-Gegner: Am Zürcher Paradeplatz feierte am Sonntagnachmittag nach übereinstimmenden Schätzungen von Polizei und Veranstaltern bis zu einer Person den Ausgang des eidgenössischen Urnengangs.

Klarer Sieg für dreistellige Brüche
(Nebelspalter)

Der Feier vorausgegangen war ein heftiger Abstimmungskampf, in dem die Schweizer Jungsozialisten forderten, die Zahl 1 dürfe beim Bruchrechnen höchstens durch 12 geteilt werden.

Nein zu teureren Stickern
In einer weiteren Abstimmung lehnte es das Schweizer Volk zudem deutlich ab, dass der Verkaufspreis der beliebten Schweizer Autosticker mit dem Autobahnsymbol in einem einzigen Schritt von 40 auf 100 Franken angehoben wird. Gegner der Preisehöhung kritisierten insbesondere die geringe Materialqualität der Aufkleber; die Sticker würden beim Wechsel von einem Auto zur nächsten Windschutzscheibe meistens reissen.

Auch die Beschränkung auf jährlich nur eine Farbvariante, die zudem meist völlig an den Karrosserie-Farbtrends der Autoindustrie vorbeigingen, stiess beim Souverän wahrscheinlich auf wenig Gegenliebe.

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