AHV: Die Reichen bezahlen für alle. Aber auch die Solidarität hat Grenzen

Nur dank laufend erhöhten Einnahmespritzen des Bundes konnten die letzten 25 Jahre ohne strukturelle AHV-Revision überbrückt werden. Angesichts der demographischen Entwicklung: Wer soll das künftig bezahlen?

image 8. November 2021, 09:00
Welche Hände nehmen wem was weg? Demonstration gegen die Erhöhung des Rentenalters für Frauen. Foto: Keystone
Welche Hände nehmen wem was weg? Demonstration gegen die Erhöhung des Rentenalters für Frauen. Foto: Keystone
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Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) sucht mit Mühe und Not nach Argumenten zur Finanzierung einer 13. AHV-Rente. Nun greift er in die Trickkiste der Annahmen über Wirtschafts-, Zins- und Lohnentwicklungen über 44 Jahre – und versucht, mit komplizierten Rentenvergleichen eine Erhöhung der AHV-Beitragssätze zu rechtfertigen.

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