Aeschi und die Gutmenschen: Eine Narrenposse

Während in der Ukraine ein Krieg tobt und Menschen sterben, empört sich die Schweiz tagelang über einen zum Skandal aufgeblasenen Satz.

image 22. März 2022, 10:00
Will nicht mit Aeschi in die «Arena»: Die Grüne Aline Trede im Gespräch mit Thomas Aeschi. Bild: Keystone-SDA
Will nicht mit Aeschi in die «Arena»: Die Grüne Aline Trede im Gespräch mit Thomas Aeschi. Bild: Keystone-SDA
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

Wer hätte gedacht, dass die Aussage: «Es darf nicht sein, dass Nigerianer oder Iraker mit ukrainischen Pässen plötzlich 18-jährige Ukrainerinnen vergewaltigen!» plötzlich zum Politikum wird. Die Aussage an sich ist ja nicht kontrovers. Vergewaltigung ist für alle Völker und Rassen verboten. Aber Nigerianer sind schwarz und Iraker sind Muslime. Dadurch wurde die Aussage gleich doppelt belastet. Sie war nicht nur rassistisch, sondern auch noch islamfeindlich. Noch schlimmer geht nicht.

Mehr von diesem Autor

image

Ausschluss aus «Horizon Europe»: Chance statt Katastrophe

17.5.2022
comments5

Ähnliche Themen

image

Maskenbeschaffungen: Der Bundesrat weicht aus

20.5.2022
comments14