Abtreibungen: Doppelmoral von links

In islamischen Mehrheitsgesellschaften sind Abtreibungen verboten, oft auch nach einer Vergewaltigung. SP und Juso plädieren seit Jahren für mehr Aufnahmen von Flüchtlingen aus solchen Ländern – ohne konkrete Integrationsagenda. Dafür schiesst man umso härter gegen zwei SVP-Nationalrätinnen.

image 24. Januar 2022, 08:00
Plädierte für die Aufnahme von 10'000 Flüchtlingen aus einem Land mit strikter Abtreibungsverbotsmentalität: SP-Nationalrat Fabian Molina. (Foto: Keystone)
Plädierte für die Aufnahme von 10'000 Flüchtlingen aus einem Land mit strikter Abtreibungsverbotsmentalität: SP-Nationalrat Fabian Molina. (Foto: Keystone)
Jetzt 30 Tage kostenlos testen
Profitieren Sie jetzt vom kostenlosen Probeabo für 30 Tage. Sie können das Abo während den 30 Tagen jederzeit in Ihrem Profil kündigen. Danach wird das Abo automatisch in ein Monatsabo umgewandelt.

Bereits ein Abo gelöst?

Möchten Sie ein anderes Abo? Klicken Sie hier

In den letzten Jahren wurde aus politisch linken Kreisen immer wieder der Ruf laut: «Der Islam gehört zur Schweiz.» Ein Blick auf islamische Länder zeigt allerdings: Sie haben mitunter weltweit die restriktivsten Abtreibungsgesetze: Selbst bei einer Vergewaltigung, einem Inzest oder einer gravierenden Gefahr für das Leben der Mutter sind Abtreibungen in vielen muslimischen Ländern untersagt. Nun sind zwei SVP-Nationalrätinnen ins Fadenkreuz der progressiven Linken geraten, da sie zwei Abtreibung

Mehr von diesem Autor

image

Best-of: Feministische Musikvideos

25.4.2022
comments8

Ähnliche Themen