Abo | Kontakt | Home
Newsticker-Archiv

Aktuelle AusgabeInhaltsverzeichnisEditorialTor des MonatsHoroskopIrmas KioskNächste AusgabeAktuelle Extra-Ausgabe
Leserservice
Abonnieren
Verschenken
Adressänderung
Newsletter
Interaktiv
Downloads
Leserreaktionen
Leserbeiträge
Links
RSS-Feed
E-Paper / Archiv
E-Paper
Kontakt
Impressum
Das Team
Media-Daten
Anzeigen-Dokumentation

Shop




Der Conspiracy Corner feiert Jubiläum! Zehn Mal ist er schon erschienen, und das soll gebührend gefeiert werden, nämlich mit einer der schönsten Verschwörungen überhaupt: mit der grossen «Titanic-Verschwörung».

 

Howdy! Hier ist wieder euer Lieblings-Verschwörungsexperte, Acer Ferrari.

 

Vor meiner geschätzten Leserschaft liegt der zehnte Conspiracy-Corner. Meine Augen werden ganz feucht, wenn ich rekapituliere, welche konspirativen Leckerbissen wir uns bereits haben munden lassen:

 

Die tödlichen Unterhosen des Papstes – Wer hat JFK erschossen (Antwort: die Frau von Präsident Johnson) – Die Geheimnisse des Maya-Kalenders – Die paranormalen Experimente der Schweizer Armee – Der Kanton Aargau ist nur eine Erfindung wie die Mondlandung (und Peach Weber ist nur eine ferngesteuerte Puppe) – Die Eyjafjallajökull-/Kachelmann-Verschwörung – Die schockierende Wahrheit über die Schweizer Kantonswappen – Die Vuvuzela-Sepp-Blatter-Weltuntergangs-Verschwörung (unerklärlicherweise fehlgeschlagen).

 

Höchste Zeit, dass wir uns nun eingehend der Titanic widmen.

 

Die RMS Titanic ist ja bekanntlich am 14. April 1912 auf ihrer Jungfernfahrt mit einem Eisberg zusammengestossen und daraufhin untergegangen.

 

Selbstverständlich war dieser Eisberg kein normaler Eisberg – das könnt ihr euch ganz generell merken: Ein Eisberg ist nie einfach nur ein Eisberg, da steckt immer noch sehr viel mehr dahinter. Doch was es im Falle des Titanic-Eisbergs konkret war, darauf bin ich erst vor zwei Tagen gekommen, als mich eine Postkarte meines Freundes Reinhold Messner erreichte. Reini schreibt mir von jeder seiner Reisen eine Karte, diese hier stammte vom nördlichen Polarkreis.

 

«Acer, alter Knabe», stand da in seiner typischen Sauschrift zu lesen: «Schau mal vorne, worauf ich auf der Suche nach dem Yeti dieses Mal gestossen bin! Du schuldest mir übrigens immer noch 15 Euro vom bla bla bla» (unleserlich).

 

Ich drehte die Karte um, und da starrte er mir dreist entgegen: der Hitlerschnauz-Eisbär.

 

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

 

Dass die Nazis am Nordpol eine geheime UFO-Bastion unterhielten, lernt man ja mittlerweile in jedem Kindergarten. Doch dass sie dort ihre DNA mit der von Eisbären vermischten: Darauf war bislang selbst ich nicht gekommen! Und dass es sich beim Titanic-Eisberg in Wirklichkeit um ein von Hitlerschnauz-Eisbären gesteuertes Nazi-Raumschiff/-U-Boot gehandelt haben muss, ist dann nur logisch.

 

Gut möglich, dass ein paar dieser Dinger immer noch irgendwo da draussen herumkreuchen respektive -fleuchen.

 

(Für alle Kreuzworträtsel-Liebhaber ein kleiner Tipp: Wenn nach einem «Fortbewegungsmittel mit fünfzig Buchstaben» gefragt wird, versucht es mal mit «HITLERSCHNAUZEISBAERGESTEUERTESNAZIRAUMSCHIFFUBOOT».)

 

Es war mir wie immer ein Vergnügen, euch zu Diensten gewesen zu sein.

 

Und vergesst nicht: Misstraut allem und allen. Am meisten euch selbst.

 

Euer Acer 

 

PS: Was treibt eigentlich Knut? Ja, genau, DIESES Kerlchen war mir ja immer BESONDERS suspekt.

 

 

Übersetzung: Gion Mathias Cavelty








zurück nach oben drucken weiterempfehlen